Basset Fauve de Bretagne


Geschichte

Dieser kleine Basset hat die gleichen Vorzüge wie die Rasse, von der er abstammt: dem Griffon Fauve de Bretagne. Schon im 19. Jahrhundert in ihrem Ursprungsgebiet sehr beliebt, machte sich die Rasse während der letzten 30 Jahre des 20. Jahrhunderts auch auf nationaler Ebene einen Namen .

Ihre außergewöhnliche Jagdbegabung brachte es mit sich, daß Hunde dieser Rasse etliche Male in Frankreich zu Meisterehren bei der Kaninchenjagd kamen und so sehr populär geworden sind.

 

Allgemeines Erscheinungsbild

Der Basset Fauve de Bretagne ist ein kleiner, kompakter Hund, er ist lebhaft und für seine Größe schnell. Sein Vorteil ist seine enorme Energie gepaart mit außerordentlicher Zähigkeit.

 

Wesensmerkmale / Verwendung

Die Bassets Fauves de Bretagne sind leidenschaftliche Jäger, dabei aber ebenso ausgezeichnete Begleiter des Menschen, sie sind zutraulich, liebevoll und ausgeglichen. Sie passen sich problemlos jedem, auch dem schwierigsten, Gelände an, und werden mit jedem Beutetier fertig. Auf der Jagd erweisen sie sich als mutig, raffiniert und hartnäckig, dies macht ihren großen Erfolg aus.

Laufhund für die Jagd auf Kaninchen, Hase, Fuchs, Rehwild und Schwarzwild.

 

Charakteristika

FCI-Gruppe 6 Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen; Sektion 1 Laufhunde; FCI-Standard-Nummer 36

Herkunftsland: Frankreich

Widerristhöhe: 32 - 38 cm

Gewicht: 14 - 16 kg

Pflege: sehr pflegeleicht, täglich bürsten

Wesen: eigensinnig, sehr lebhaft und wild, zäh und ausdauernd

Gebrauchstüchtigkeit: guter Begleithund, schwer zu erziehen, braucht viel Bewegung Lebenserwartung: 13 - 14 Jahre